In Österreich sind elektronische Aufzeichnungssysteme seit 2016 Pflicht: in jedem Unternehmen mit einem jährlichen Barumsatz über 7.500 € und einem Gesamtumsatz über 15.000 € muss eine Registrierkasse verwendet werden. Die Möglichkeiten für eine zulässige Registrierkasse für Österreich sind aber zahlreich und reichen von vollautomatisierten Kassensystemen bis hin zur kostenlosen Kassensoftware.

 

Welche Lösung für dich die beste ist, hängt von der Art und Größe deines Ladens ab, aber folgende drei Punkte spielen bei der Wahl der Kasse auf jeden Fall eine wichtige Rolle:

 

Kriterium 1: Die Registrierkasse für Österreich muss absolut manipulationssicher sein

Versichere dich, dass deine bevorzugte Kassenlösung auch wirklich der österreichischen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) entspricht. Eine der Hauptanforderungen der RKSV ist die Manipulationssicherheit der Registrierkasse.

 

 

Was bedeutet Manipulationschutz und wie ist erkennbar, dass die Registrierkasse für Österreich manipulationssicher ist?

 

Manipulationsschutz bedeutet, dass die Registrierkasse mit einer technischen Sicherheitseinrichtung gegen Manipulation geschützt ist. Kassendaten dürfen also nur von zuständigen Personen erfasst und im Nachhinein nicht mehr verändert werden.

Dass der Manipulationsschutz aktiv ist, erkennt man daran, dass die Belege keine abweichenden QR-Codes aufweisen.

Wem dies alles ein bisschen zu technisch ist, kann sich vertrauensvoll an die Hersteller von Kassenhardware und/ oder –software wenden, die gerne Auskunft zur Manipulationssicherheit und zur RKSV-Konformität ihrer Kassenlösungen geben.

 

Kriterium 2: Die Kasse muss einen konformen Beleg erstellen können

 

In Österreich muss bei jeder Barzahlung ein Beleg erstellt und dem Käufer ausgehändigt werden. Falls der Unternehmer der Registrierkassenpflicht unterliegt, muss der Beleg automatisch erstellt und ausgedruckt werden. Handschriftliche Belege sind in diesem Fall nicht mehr erlaubt. Demzufolge muss das gewählte Kassensystem in der Lage sein, einen konformen Beleg zu erstellen. Wer nicht auf eine Komplettlösung umsteigen möchte, kann auf seinem PC, Laptop, Tablet oder Handy eine geeignete Kassensoftware installieren und einen Drucker anschließen, um der Belegerteilungspflicht zu entsprechen.

 

Wie muss der Beleg aus der Registrierkasse für Österreich aussehen?

Folgende Eintragungen müssen auf einem konformen Beleg ersichtlich sein:

  • Name des Unternehmens
  • Fortlaufende Belegnummer
  • Datum der Belegausstellung
  • Menge und Bezeichnung der Ware oder Dienstleistung
  • Betrag der Zahlung
  • QR-Code

Kriterium 3: Intuitive Bedienung und Erleichterung der Kassenvorgänge

 

Da du davon ausgehen kannst, dass alle angebotenen Registrierkassen für Österreich RKSV-konform sind, kannst du dich in erster Linie auf Faktoren wie Bedienungsfreundlichkeit, praktische Zusatzfunktionen und Preis konzentrieren.

So bieten sich für Großunternehmer bieten sich beispielsweise komplette Kassensysteme an, mit denen Preise gescannt, Lagerbestände verwaltet und die gesamte Kassenführung vollautomatisiert über die Bühne geht.

Für kleinere und mittlere Unternehmen kann eine Kassensoftware eine ideale Lösung sein. Diese flexiblen Kassenprogramme können je nach Branche den verschiedenen Anforderungen angepasst werden. So gibt es beispielsweise spezielle Kassenlösungen für den Einzelhandel, Gastronomiebetriebe oder Friseur-Salons.

Es lohnt sich dennoch, nochmals nachzufragen und zu überprüfen, dass die gewählte Kasse wirklich RSKV-konform und möglichst intuitiv zu bedienen ist und ihre Funktionen dir das Einkassieren sowie die konforme Kassenführung erleichtern.

 

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